Die Oberlausitz - Sachsen ganz weit im Osten
Schloss Muskau in der Lausitz
Die Oberlausitz ist die östlichste Ferienlandschaft Deutschlands an der Grenze zu Polen und Tschechien.
Sie besteht aus insgesamt 7Kreisen, vom Landkreis Bautzen im Norden bis hin zum Landkreis Löbau – Zittau im Süden.

Die Stadt Görlitz ist das Zentrum des schlesischen Teils der Oberlausitz.
Seit ihrer Ersterwähnung im Jahre 1071 liegt sie am Kreuzungspunkt berühmter Handelswege zwischen Westen und Osten, zwischen Süden und Norden Europas.
Hier verläuft der 15. Grad östlicher Länge, nach dem ganz Mitteleuropa die Uhren stellt.

Mit ihren 17 Türmen, Basteien und einer fast vollständig erhaltenen Stadtmauer grüßt das 1000jährige Bautzen bereits von Ferne den Ankömmling.

Seit dem 7. Jahrhundert ist die Region Siedlungsgebiet der Slawen und Heimstatt der Sorben.
Dieses slawische Volk hat sich bis heute seine Sitten, Gebräuche, seine prächtige Volkstracht und Sprache bewahrt.
Das Zittauer Gebirge gilt als das kleinste Mittelgebirge Deutschlands und begeistert mit zauberhafter Landschaft, malerischen Bergrücken und denkmalgeschützten Ortschaften.
Die „Umgebindehäuser“ - kleine gemütliche Holzhäuser mit ihren Bogengalerien, die wie Augenbrauen über den verzierten Fenstern liegen, sind das Lächeln dieses Landes.
Zittau, „Die Reiche“, ist die am weitesten südöstlich gelegene Stadt Sachsens, reich an Historie und wunderschönen Bauten.

Die Lausitzer Volkskultur ist reich an Sagengestalten. Hier begegnen Ihnen der zaubernde Müllerbursche Pumphut, der Zauberer Krabat, der Räuberhauptmann Karasek, Wassermann und Nix.
Mit der „Oberlausitzer Teich – und Heidelandschaft“ verfügt die Region über das größte wirtschaftlich genutzte Teichgebiet Deutschlands.

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